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Rezensionen

»Zwei Topoi der Spannungsliteratur verknüpft der Roman
>
Die Wilderer< auf ungewöhnliche Weise: das
großstädtische, italoamerikanische Mafiamilieu und die Arbeit
von Wildhütern draußen in den Weiten der Savanne.
Während das Figurenarsenal der Mafia zur satirischen
Überspitzung einlädt - und vom Autor genüsslich überzeichnet
wird -, inspiriert ihn die afrikanische Landschaft zu
beeindruckenden Naturschilderungen. Hier ist ein
farbenreicher Erzähler neu zu entdecken, der sorgfältig
zwischen einfühlsamem Realismus und spöttischer Ironie
abzuwägen weiß und obendrein die Gesetze der
Spannungsliteratur beherrscht.«  
Florian Felix Weyh   
DeutschandRadio

»Die Geschichte ist packend geschrieben und ausgezeichnet
übersetzt. Nicht bloss der Inhalt ist ein Genuss, sondern auch
die sorgfältige Sprache. Keine Selbstverständlichkeit mehr
heutzutage.«  
Informell, Mitteilungen der evangelischen
Werke für die Kirchgemeinden

»Rau und eckig als Spannungsschmöker erzählt, zeigt er den
Kampf im Busch als kenianische Realität, das Stadtleben als
Illusion: wer nicht mit der Waffe umgehen kann, wird hier
Beute.«  
 Stuttgarter Zeltung

»>Die Wilderer< ist ein brillant durchkomponierter, mit vielen
Wendungen gespickter Thriller um Mafia und Elfenbein,
Drogenschmuggel und Waffenschieberei. Der Roman ist auch
ein Umweltthriller aus einer Zeit, als hier kaum jemand das
Wort Ökologie unfallfrei buchstabieren konnte.«  
titel-magazin.de

»Mit diesem in Kenia bereits 1979 erschienen Roman zeigt
Mwangi, dass er auch in Zeiten der >Globalisierung<
hochaktuell ist. Spannend und empfehlenswert.«
 Günter
Bielemeier   Buchprofile

»Eine Verfilmung von >Die Wilderer< wurde in Kenia
verboten, zu offen ist in diesem Buch die Verknüpfung hoher
Regierungsbeamter mit dem globalen Verbrechen
dargestellt.«  
Claudia Schwiedereck   Ostthüringer
Zeitung'    01.01.00

»Ein beunruhigendes Buch, das die Sinne schärft für das
Leben in einem Land, in dem das organisierte Verbrechen
herrscht und in dem die Hyänen sich lachend über die
Kadaver stürzen.«
 www.der-buecherfreund.de

»Auf den ersten Blick muten >Die Wilderer< wirklich wie ein
Thriller an, eine genaue Lektüre aber zeigt eine
Erzählstruktur, deren Komplexität man bei einem Thriller nicht
erwartet.«
 Der Landbote

» >Die Wilderen ist ein aufregendes Buch mit schneller
Handlung. Mwangis erzählerisches Talent verhilft dem Plot zu
plastischen Szenen. Die Übersetzung ist bis auf wenige
Punkte geschliffen gut.«
 Entwicklungspo/itik

»Mit seinem Roman beweist Mwangi kongenial, dass ein
Thrillermuster
Rezensionen
Die Wilderer
Unionsverlag
2001
ISBN 9 783293 202184
»Schweigend saßen sie da
und sahen zu, wie der Tag
anbrach, gefangen von jenem
magischen Augenblick der
Savanne, wenn die Finsternis
zu Licht zerschmilzt
.

Dies war Wildererland, ungezähmt und einsam.
Sobald die Wilderer ein Fahrzeug oder einen
Helikopter sahen, konnten sie wie Chamäleons mit
der Savanne verschmelzen, völlig eins werden mit
der Natur. Aus der Luft waren sie nicht zu
entdecken. Der einzige Weg, sie zu fassen, war der
Überraschungsangriff.«

Ist der Griff der Mafia auf Kenia noch zu stoppen?
Die beiden Ranger Kimathi und Burkell nehmen den
Kampf mit den Wilderern auf und erkennen, dass
deren Hintermänner nicht nur hinter Elfenbein her
sind.

Meja Mwangi, einer der markantesten Schriftsteller
Afrikas, zeigt einmal mehr, was für ein
mitreißender Erzähler er ist.
»Die Geschichte ist packend
geschrieben und
ausgezeichnet
übersetzt. Nicht bloss der
Inhalt ist ein Genuss, sondern auch die sorgfältige
Sprache. Keine Selbstverständlichkeit mehr
heutzutage.«

Informell, Mitteilungen der evangelischen Werke für
die Kirchgemeinden

»Rau und eckig als Spannungsschmöker erzählt, zeigt
er den Kampf im Busch als kenianische Realität, das
Stadtleben als Illusion: wer nicht mit der Waffe
umgehen kann, wird hier Beute.«

Stuttgarter Zeitung